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justgirlythings


16.Juli 2013
Ich hasse diesen "justgirlythings"-Quatsch übrigens massiv, die Verarschen wie "justcannibalthings" hingegen sind schon wieder super. Die Voraussetzung für Gutes ist manchmal halt auch Mist.

Wie man sieht, zeichne ich momentan gerne sehr vereinfacht comic-mäßig, und jetzt frage ich mich natürlich, ob ich als einzige daran Spaß hab? Klar, große Kunstwerke entstehen so nicht, aber sollte sich mein Stil mal festigen, könnten solche kurzen Comic-Strips ganz charmant werden. Denke ich. Und erstmal mit Bleistift vorzuzeichnen macht wahrscheinlich auch mehr Sinn, als direkt mit 'nem Pigmentliner loszulegen.

Die Figur soll mir ein bisschen ähneln, es stimmt allerdings nicht mal die charakteristische Flederlöwinnen-Frisur. Der Computer-Text ist auch leicht furchtbar, aber meine Handschrift sieht im Scan nicht besser aus... das Papier ist etwas gewellt, und die zigtausend Grauwerte sortiere ich da jetzt nicht noch auseinander.

they say sugar makes you happy, but that's just the dopamine



10.Juli 2013
Da war dieser Fleck in meinem Skizzenbuch, und ich wollte irgendwas damit anfangen. Ist meines Wissens nach echte italienische Eiscreme. Aus Genua, um genau zu sein.

Beware of the Tree



Das wütende 3cm-Bäumchen ist so wichtig, es bekommt seinen eigenen Post.
Ich mache währenddessen weiter Darstellende Geometrie bei 26°C in meiner Wohnung. Hach.

100% true



Juli 2013
Kinder, es ist die Wahrheit. Übertrieben, aber die Wahrheit.

In zwei Semestern habe ich mich sehr verändert, und mit mir auch meine Einstellung zu Architektur. Ich habe viel darüber gelernt, nehme sie viel bewusster, insgesamt anders wahr, lerne langsam sie zu bewerten. AN neue Aufgaben gehe ich ganz anders heran, mein Blick sowie Denk- und Arbeitsprozesse ändern sich. Natürlich ist es so - wir Studenten beschäftigen uns schließlich täglich mit Architektur, zeitweise über Tage und Wochen mit nichts anderem, und das kann einen ganz schön fertig machen. Insbesondere in Kombination mit chronischem Schlaf- und Geldmangel.

Ich bin viel zu naiv an das ganze Studium herangegangen und war mir nicht darüber im klaren, was für immense Auswirkungen es auf mich und meine Zukunft haben würde, und diesen Fehler bügle ich momentan aus. Es war ziemlich sicher die richtige Entscheidung, aber vielleicht ein Jahr zu früh... vielleicht war das Timing auch perfekt, wer weiß?!

Manche Dinge sind wie sie halt sind, und so mit Sicherheit nicht die schlechteste Alternative.

the days are just as weird as the nights



27.Juni/03.Juli 2013
Ich glaube, hier spricht alles für sich. Das Bild über dem Cut kennen einige vielleicht schon von Instagram, wie man sieht ist es eigentlich eine Kombination aus zwei Zeichnungen. Hab ich schon mal erwähnt, dass ich mich manchmal in bestimmten Bereichen wie 'ne Sechzehnjährige fühle und verhalte? Hier ist der Beweis.
Ohren sind übrigens absurd schwer zu zeichnen, wenn man keine Referenz hat.

is this what confusion looks like?



Die restlichen Skizzen aus meinem dreizehnten Skizzenbuch, oder zumindest ein Großteil davon. Wie immer mit Textfetzen, die aus Liedern, dem Internet, oder meinen Gedanken stammen.
Und das "Servus!" erinnert mich an unsere Architekten-Weihnachtsfeier. Oh man, komischer Abend. Tatsächlich werden alle Abende, an denen ich ausgehe, ab irgendeinem Punkt komisch. Selten schlecht, aber immer... merkwürdig. Bei mir kommt keine Langeweile auf.

You used to have all the answers


Da war ich ja mal wieder 'ne Weile weg! Wieso? Diese Woche war Endabgabe, und gestern haben wir unser Entwurfsprojekt präsentiert, und jetzt habe ich immer noch jede Menge Schlaf nachzuholen und Zeug zu erledigen. :)

Deswegen gibt's jetzt nur einen mäßigen Scan von einem Bild, das ich für ein Wasser-Kunstprojekt gemalt habe. Eigentlich gibt es noch zwei weitere Aquarelle zu dem Thema, aber die habe ich völlig verplant zu scannen, und jetzt hängen sie im Löwenpalais in Berlin. Tja.


21. April 2013
"Take what the Water gave me"