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Juli 2013
Kinder, es ist die Wahrheit. Übertrieben, aber die Wahrheit.

In zwei Semestern habe ich mich sehr verändert, und mit mir auch meine Einstellung zu Architektur. Ich habe viel darüber gelernt, nehme sie viel bewusster, insgesamt anders wahr, lerne langsam sie zu bewerten. AN neue Aufgaben gehe ich ganz anders heran, mein Blick sowie Denk- und Arbeitsprozesse ändern sich. Natürlich ist es so - wir Studenten beschäftigen uns schließlich täglich mit Architektur, zeitweise über Tage und Wochen mit nichts anderem, und das kann einen ganz schön fertig machen. Insbesondere in Kombination mit chronischem Schlaf- und Geldmangel.

Ich bin viel zu naiv an das ganze Studium herangegangen und war mir nicht darüber im klaren, was für immense Auswirkungen es auf mich und meine Zukunft haben würde, und diesen Fehler bügle ich momentan aus. Es war ziemlich sicher die richtige Entscheidung, aber vielleicht ein Jahr zu früh... vielleicht war das Timing auch perfekt, wer weiß?!

Manche Dinge sind wie sie halt sind, und so mit Sicherheit nicht die schlechteste Alternative.

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